Massage

Die Massage ist eine der ältesten Heilmethoden überhaupt. Schon in den vorchristlichen Hochkulturen kannte und schätzte man die Heilmassage als eine natürliche und bei bestimmten Beschwerden sehr wirksame Therapieform. Durch gezielte Handgriffe können verkrampfte und kranke Muskeln gelockert, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit gelindert werden. Die Massage entspannt den Körper und übt nachweislich einen positiven Einfluß auf das Allgemeinbefinden des Menschen aus. Massage führt somit zu einer allgemeinen Steigerung der Regenerations- und Selbstheilungskräfte des Organismus. Eine weitere rein mechanische Funktion der Massage ist die Abtragung von abgestorbenen Zellen von der Hautoberfläche. Duch die Anregung von Schweißporen und Fettdrüsen wird die Selbstreinigung der Haut beschleunigt und die Durchatmung gefördert. Darüber hinaus wirkt die Massage auf zahlreiche Reflexfunktionen. Diese Funktionen beeinflussen die Tätigkeit der inneren Organe, Gefäße werden erweitert , die Durchblutung wird aktiviert, die Muskeln entspannt.

Nicht angewendet werden sollte die Massage bei erhöhter Körpertemperatur, Venen- und Lympfgefäßentzündungen, bei eitrig entzündeten oder infizierten offenen Stellen, verschiedenen Tumoren, Blutungen oder Verbrennungen.

 
 

Bewegung

Bewegung trägt wesentlich zur Erhaltung der Gesundheit und zur Stärkung der Leistungsfähigkeit bei. Für den Menschen gilt - wie überall in der Natur - der Grundsatz: Nur durch stete Übung bleiben Kraft und Ausdauer erhalten; alles, was nicht gefordert wird, entwickelt sich zurück. Nicht umsonst gehört die Bewegungstherapie zu den altbewährten Naturheilverfahren. Ohne Eingriffe von außen, nur durch eine gezielte Schulung der Bewegungsabläufe und der Motorik, können eine große Zahl von Beschwerden bereits im Keim behoben werden. Darüber hinaus ist eine moderate Bewegungstherapie bei fast jeder Krankheit hilfreich zur Wiederherstellung der körpereigenen Aufbau- und Abwehrkräfte. Gerade in unserer, auf Geschwindigkeit und Masse ausgerichteten Hochleistungsgesellschaft, trägt die Bewegung dazu bei, angestaute Affekte und Stress abzubauen. Schon ein 30-minütiger Dauerlauf täglich beeinflußt die biologischen Regelprozesse positiv und kann auf längere Sicht gesehen der Entstehung von konaren Herz- und Stoffwechselerkrankungen vorbeugen.

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